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Die unüblichen Spiele sind grossartig

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Die derzeitige Popularität von No Limit Hold em mag den beiläufigen Beobachter überzeugen dass es und andere Arten des Casino Pokers wirklich die einzigen Spiele in der Stadt sind. Wie sehr sie sich damit irren. In der Tat, einige Autoren und Spieler vertreten die Auffassung, dass die Casino Poker Spielarten die einzigen "wirklichen" Poker Spiele sind. Aus ihrer Sicht, wenn es sich nicht um das herkömmliche Hold`em, Omaha, Stud oder Draw handelt, ist es kein rechtmässiges Poker.

Wie sehr sie sich damit irren.

Obwohl Millionen von Leuten die "Casino Poker" Variationen in ihren begrenzten Formen spielen, floriert Poker in all seinen nahezu unendlichen Formen in tausenden von Spielen zu Hause überall in den Vereinigten Staaten heutzutage. Diese Variationen sind üblicherweise unter der Oberfläche, unter der Überschrift "Dealer`s Choice" gespielt und habe dieselbe Berechtiung wie jede Andere der mehr strukturierten Arten der Poker Spieler in den Casinos.

Geschichtlich gesehen, alle dieser Pokerarten, welche die Konservativen als so unantastbar betrachten, sehen sich selbst als "wild". Es gab einmal eine Zeit, wo 5-Card Stud und 5-Card Draw sozusagen König waren. Es waren die einzigen Spiele die in Casinos oder Poker Clubs seriös gespielt wurden. Obwohl die meissten Spieler andere Spielarten hatten, die sie in ihren Spielen zu Hause nannten, diese Spiele wurden als wild betrachtet, glücksbezogen, und kaum der Beachtung eines erfahrenen Spielers wert.

Die "verrückten" Spiele welche die Leute zu Hause aber nicht in Clubs spielten, 7-Card Stud eingeschlossen - das gemäss einem Poker Buch aus den 1930-er Jahren so zahlreiche Möglichkeiten von Händen hatte, das ein geschickets Spiel unmöglich war. Ebenso wurde Texas Hold`em als wildes Spiel angesehen - mit all diesen Gemeinschaftskarten, welcher jeder mit seinen Karten kombinieren konnte. Sicherlich wurden auch Omaha, Omaha8 und Stud8 als launische, wilde Spiele betrachtet, die seriöse Spieler vermieden.

Aber wir alle kennen den Ausgang der Geschichte.

Seriöse Poker Spieler, welche die heutzuage grosse Anzahl von hochindividuellen Spielen die zu Hause gespielt werden verunglimpflichen zeigen eine grundlegende Ignoranz oder Befangenheit gegenüber ihnen - da sie mindestens soviel Geschicklichkeit verlangen und interessant sind wie alle anderen Spiele welche so populär wie Texas Hold`em geworden sind.

Ja, Dealer`s Choice lebt und gedeiht, wie einige kürzliche Poker Erlebnisse von mir deutlich machen. Ich freue mich darüber, sie mit euch zu teilen wenn ich damit auch nur einen Funken Interesse entfachen kann unter Denjenigen von euch die sonst möglicherweise geneigt wären diese Spiele auszulassen. Sie sind faszinierend, erfordern Geschicklichkeit und, wenn sie gut gespielt werden, potenziell ertragreich für die nachdenklichen und engagierten Poker Spieler.

Als ich mein erstes Dealer`s Choice Spiel in den Wäldern von West-Zentral Main spielte, in einer kleinen Stadt mit dem Namen Stoneham. Mein Vater, der in Lovell, Main lebte das sich ganz in der Nähe befand, war erfolgreich gewesen einen Ort zu finden damit ich während meines kurzen Besuches über das Wochenende des 4. Juil spielen konnte. Er warnte mich jedoch zuvor, dass es nicht so sein würde wie meine Casino-Erfahrungen. Ich war nicht enttäuscht.

Es wurde uns im Vorfeld gesagt, dass es sich um ein Quarter (1/4 Dollar) Spiel handelte - was die Bedeutung hatte, dass alle Einsätze in $.25 Abstufungen waren. Das Setzen war einfach. Jeder Spieler brachte einen Grundeinsatz von $.25 und konnte, wenn er wollte um $.25 Setzen oder Erhöhen - mit einem Maximum von drei Erhöhungen pro Runde. Die Spieler konnten, wenn sie wollten $.50 setzen wenn ein Paar aufgedeckt war, oder nach der letzen Karte. Wir kauften uns für $10.00 ein - und die Spieler konnten "Feuerzeichen geben" wenn sie nicht mehr genug vor sich liegen hatten, jedoch in der Runde bei den Erhöhungen mitgehen wollten. Es war ein freundliche Spiel so wie wir es in der HighSchool gespielt hatten. Das Spiel wurde nahezu jede Woche unterbrochen - und war schon eine Weile am Laufen.

Wir spielten eine Art des 7-Card Studs welches ich seit mehr als 30 Jahren nicht mehr gesehen hatte - es wurde "Folge der Dame - mit Regeln" genannt. Diese Variation machte alle Damen wild, die Karte die nach der Dame kam war wild und all ihre Werte ebenfalls. Es wurde bekanntgegeben als high-low gespielt zu werden. Es wurde auch eine Verdrehung hinzugefügt, die ich noch nie gespielt und von der ich auch niemals etwas gehört hatte. Der Spieler mit dem höchsten Blatt konnte, zu jeder Zeit, das Spiel kontrollieren, indem er es für beendet erklärte und dass die Karten neu zu geben sind, der Pot blieb so wie er war auf dem Tisch bis die Karten für das nächste Spiel ausgeteilt wurden. Wir spielten dieses Spiel nur einige wenige Male - und keiner machte jemals "control" geltend. Aber es ist eine interessante Verdrehung, denkt ihr nicht auch. Ich vermute es ist irgendwie wie Kapitulation "Surrender" beim Blackjack. Faszinierend. Es war die ganze Reise wert und die verbrachte Zeit im Spiel um über diese interessante Verdrehung zu lernen, die ich zuvor nie in Erwägung gezogen hatte.

Wir spielten auch "7-Card Draw, high low, dreh dich um dich selbst". Das Spiel ist genauso wie jemand denken würde - mit jedem Spieler (wir waren nur zu Viert) der 7 Karten erhält, gefolgt von einer Setzrunde, gefolgt von einem Ziehen, gefolgt von einer weiteren Setzrunde, gefolgt davon dass jeder Spieler seine Karten so sortierte, wie er es wollte dass sie aufgedeckt wurden, beginnend mit der obersten Karte, und pro Setzrunde jeweils eine weitere Karte aufdeckend bis nur noch eine einzige nicht aufgedeckte Karte überigblieb. Die Spieler gaben danach hoch(high), niedrig(low) oder high-low an, genau wie es in den Standart high-low Spielen gleichermassen gemacht wird, gefolgt von der letzten Setzrunde.

Der Hausherr erzählte uns, dass er uns einfach besiegen könnte, wenn wir eine andere Variation spielen würden die er sehr mochte. Das wurde "Beine" - "Legs" genannt und erforderte von dem möglichen Gewinner des Pots dass er zwei Hände gewann bevor er den Pot für sich als Belohnung bekam. Wenn ein Spieler eine Hand gewann, musste er eine zweite Hand gewinnen bevor er den Pot bekam. In der Zwischenzeit, nachdem jede Hand beendet ist, bleibt der Pot in der Mitte des Tisches liegen - zuerkannt nur dem, der ein zweites Mal zuvor gegen den Rest des Feldes der Spieler gewinnt.

Ein fünfter Spieler erschien nach ungefähr einer Stunde und wir wechselten zu No Limit Hold`em. Seltsamerweise, kauften sich dann Jeder mit $10.00 ein mit $.25 Chips. Alle Casino-Regeln hatten Gültigkeit - eingeschlossen Tisch Einsätze, das All-in gehen, und die Blinds.
Augenscheinlich war, dass die Dealer`s Choice Spieler, die dieses Spiel mit echtem Geld über Jahre hinweg zu Hause gespielt hatten, nun versuchten den Spielern im Fernsehen nachzueifern und No Limit Hold`em zu spielen, und ausschliesslich No Limit Hold`em, mit Chips und den üblichen Casino-Regeln anstatt mit richtigen Geldscheinen.

Zusammenfassend, war es eine interessante Mischung in einer Nacht. Ich fühlte mich irgendwie als ob ich an der Schwelle zu etwas sitzen würde - mit einem Fuss in der alten Welt der interssanten Variationen des Poker das zu Hause gespielt wird und dem Anderen fest eingepflanzt in der neuen Welt des Casino Pokers des Fernsehens. Die anderen Spieler schienen auch nicht ein wenig davon abgelenkt zu sein von dieser merkwürdigen Nebeneinanderstellung von diesen beiden Arten des Spieles. Sie nannten es einfach alles Poker. Was es in Wirklichkeit ja auch bestimmt war.

Einigen meiner schreibenen Kollegen und anderen ernsthaften Spielern mag das bestärken, dass No Limit Hold`em auf Kosten von anderen Spielen zu bevorzugen. Wenn nur Einer das Gegenteil behaupten würde. Es geht darum, diese einzigartigen, handgemachten Spiele zu Hause zu erhalten. Sie machen die Dinge interessant.

Am Ende dieser Nacht, schriebe ich die ganze Sitzung in mein Poker-Tagebuch, so wie ich es mit jeder anderen Session machen würde. Ich war darüber erfreut einen Profit von $11.50 aufzuzeichnen. Wie ich oft zu sagen pflege, wenn mich jemand hochmütig anstarrt, wenn ich bei einem Spiel um kleine Einsätze mitspiele, "Hey, es ist Action, nicht wahr?"

Ashley Adams spielt Poker bereits seit 1961, als er es im wahrsten Sinne des Wortes auf den Knien seines Grossvaters gelernt hat. Er fing 1993 ernsthaft an zu spielen, als das Foxwoods Resort Casino in Ledyard, Connecticut seinen Poker Raum eröffnete. Er ist für gewöhnlich an einem $20/40 Stud-Poker oder dem $2/5 No Limit Tisch finden.

Ashley hat schon auf der ganzen Welt Poker gespielt, und Geld gewonnen an Cash-Tischen, oder Turniere gewonnen in Ungarn, Österreich, England, auf den Bahamas, Connecticut, Massachusetts, Nevada, Kalifornien, Washington, British Columbia und im Yukon Territorium. Er war ein überaus produktiver Schreiber von Poker Artikeln in den Jahren 2005, 2006 und 2007 und hat zwei Poker Bücher geschrieben. Sein Erstes, Winning 7-card Stund (Kensington, 2003) ist bei Amazon.com erhältlich. Sein No Limit Hold`em Buch, Winning Low Limit No Limit Hold`em ist ein e-book und einfachsten erhältlich direkt vom Autor für $10.00 bei asha34@aol.com

Ashley organisiert auch Wohltätigkeits Poker Turniere, gibt privat Poker Unterricht beim Bosten Center für ErwachsenenBildung und ist ein regelmässiger Gast bei Radio und TV-Programmen (unter anderem Auftritte bei WBZ-AM, WHDH Channel 7 TV, WGBH-TV, NECN-TV) und plant bald seinen eignen Poker Radio Sender zu haben.

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