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Hohe Varianz vs. Niedrige Varianz Spielstile in NL Hold'em Cash Games

Ich glaube nicht, dass zu diesem Thema bereits zu viel geschrieben wurde, obwohl es von verschiedenen Autoren bis zu einem bestimmten Umfange bereits berührt worden ist. Ich werde mein Bestes geben, meine Gedanken zu diesem Thema zu entwickeln und durch Kommentare und Folgediskussion vielleicht einen Sinn darin erkennen, was ich versuche, hier zu erklären.

Als erster Hinweis, ich spiele NL Hold'em Cashgames in einer Form mit ziemlich niedriger Varianz. Es war nicht immer dieser Weg, aber mein Spiel hat sich in eine Richtung entwickelt, wo Varianz sehr minimiert worden ist. Das ist eine gute Sache in mancher Hinsicht, und eine schlechte anderer. Das Spielen eines Stils mit niedriger Varianz minimiert die Ausschläge bei der Bankroll und schützt Dich vor langen Pechsträhnen, die Dir die Zuversicht nehmen können. Das ist ein großer Vorteil. Das Negative bei dieser Art des Spielens ist, dass es nicht der Weg ist, um Deine Gewinnaussichten an den Tischen zu maximieren. Ich könnte mehr pro Stunde machen, indem ich meinem Spiel mehr Varianz erlauben würde, aber infolgedessen würde ich mich mit den Bankroll-Ausschlägen befassen müssen, die damit zwangsläufig verbunden wären. Mein Spiel ist des Öfteren wegen meiner übergroßen Zurückhaltung kritisiert worden. Ich schüttle das gewöhnlich ab, weil ich weiß, dass die Art wie ich spiele funktioniert und solide gewinnbringend ist. Eine Kritik, die bei mir jedoch verblieben ist stammt von F-train. Das liegt eine Weile zurück und kam beim Durcharbeiten von Statistiken, die ich gepostet hatte. Er sagte grundsätzlich, dass meine Post-Flop-Aggression viel zu niedrig sei, und dass ich deswegen Geld am Tisch zurücklassen würde. Ich würde lernen müssen, wie man tiefer in das Board einsteigt (nach dem Flop), und damit erfahren, wie man einige riesige Laydowns macht, wenn ich weiter mein Spiel verbessern wollte. Er hat ein gutes Argument hier, aber würde es das wirklich wert sein?

Bevor ich auf das eigentliche Thema eingehe, möchte ich noch ein paar Grundlagen der Varianz besprechen. Einige Abbildungen wären hier hilfreich, aber ich werde versuchen, es in einer Weise zu erklären, die auch die mathematischen Laien verstehen. Eine Varianz kann in ihrer einfachsten Form durch eine Sinus-Welle dargestellt werden. Es geht bei einigen Ausschlägen vom break-even Punkt nach oben und bei anderen nach unten, aber über die Zeit geht der Bereich unter/über der Kurve auf Null zurück (mit der Zeit verliert sich die Varianz). In der realen Welt ist die Varianz zufällig und chaotisch, aber summiert sich mit der Zeit auf Null, wie das auch bei der einfachen Sinus-Welle der Fall ist. Ein hohes Varianzspiel würde eine hohe Amplitude mit hohem Signalausschlag bedeuten. Ein niedriges Varianzspiel hat dagegen eine niedrige Amplitude.

Das Varianzsignal wird von Deinem Bankroll-Wachstum (Gewinn/Verlust) Signal überlagert. Das kann man sich wie eine Gerade vorstellen, die sich nach oben neigt, wenn Du ein „winning player“ bist, oder nach unten neigt, wenn Du ein „losing player“ bist. Die Rate, mit der Du gewinnst oder verlierst bestimmt den Neigungsgrad der Linie. Deshalb ist Dein gesamtes Bankroll Wachstum eine Kombination aus Varianzsignal und Gewinn/Verlust-Signal. Im Allgemeinen hat das Varianzsignal viel, viel höhere Ausschläge und neigt dazu, das Signal der Gewinn-/Verlustkurve im Verlauf kurzer Zeitspannen zu überströmen. Nur im Laufe langer Zeitperioden (wenn sich die Varianz selbst verliert), kannst Du den zugrunde liegenden Trend des Gewinns/Verlustes sehen.

Für einen winning Player eröffnet die Varianz die Möglichkeit zu verlieren. Stelle Dir vor, der Pot ginge immer an die Person, die mathematisch vorne liegt, wenn das Geld hereinkommt (keine Suckouts erlaubt) und wenn Handranges ins Spiel kommen und der Sieger sein mathematisches Equity in den Pot stellen könnte. Varianz wäre dann ganz beseitigt und winning Players würden alle Sitzungen gewinnen, in denen sie spielten. Verlierende Spieler würden alle Sitzungen verlieren, in denen sie spielten. Varianz erlaubt somit verlierenden Spieler gewinnbringende Sitzungen zu haben. So wie das menschliche Gehirn arbeitet, erinnert sich der verlierende Spieler selektiv an die gewinnbringenden Sitzungen, und findet, dass er besser ist, als er wirklich ist.

Varianz ermöglicht den Fisch zurückzukommen, deshalb ist es eine gute Sache. Aber wenn Du ein winning player bist, hilft dann ein hohes Varianzniveau wirklich? Vielleicht nicht. Wenn Du die Varianz minimierst, kannst Du den Prozentsatz der Sitzungen maximieren, bei der Du gewinnst und infolgedessen potenziell Dein Vergnügen und Vertrauen am Spiel maximieren. Für verlierende Spieler ist das Gegenteil wahr. Die Maximierung der Varianz maximiert ihre Chancen, dass sie in einer Sitzung Sieger sein werden. Wildes Spiel ist für einen verlierenden Spieler wirklich besser, vorausgesetzt, dass sich die andere niedrigere Varianzwahl auf den Gewinn/Verlust neutral auswirkt. Ein verlierender Spieler hat keinen Grund, einen niedrigen Varianzstil zu spielen. Ein gewinnender Spieler hat einen. Er kann seine Rentabilität einsetzen, um ein niedriges Varianzsignal zu überwiegen und damit viel nachhaltigere Ergebnisse erreichen.

Was führt nun beim Stil zu hoher und niedrige Varianz? Bevor ich darauf eingehe, möchte ich darüber sprechen, wie man erkennen kann, welchen Stil Du oder Deine Gegner spielen. Ich spiele seit langer Zeit Cash-Games. Mein Stack ist normalerweise nicht höher als 2x buy-in. Und ein totaler Stackverlust tritt bei mir selten ein. Deshalb minimiere ich meine Verluste und minimiere meine Gewinne zur gleichen Zeit. Ich verdünne also das Varianzsignal irgendwie.

Als mein guter Freund smokkee anfing, sich oberflächlich mit Cash-Games zu befassen (zur Zeit als er erst mehrere Monaten gespielt hatte), würde ich ihn alltäglich mit 3x, 4x, 5x des buy-in am Tisch sitzend vermuten. Niveaus zu denen ich in einem Cash-Game nie gekommen bin, erreichte er regelmäßig. Natürlich hat er auch oft seinen Stack verloren. Er spielte einen Stil des Cash-Games mit hoher Varianz. Ich würde lucko, wes, Fuel55 und doubleas in dieselbe Kategorie stellen. Sie spielen ein Cash-Game Stil mit hoher Varianz (und gewinnbringend). Die Zeichen im Allgemeinen sind also, wie leicht und häufig bekommst Du bis zu 3x oder 4x Deines buy-in bei einem Cash-Game und wie oft kaufst Du neue Chips nach. Die meisten Leute spielen einen Stil mit hoher Varianz. Fast alle neuen NL-Cash-Game Spieler spielen einen Stil mit hoher Varianz. NL hat eine viel höhere Varianz als Limit (offensichtlich).

So jetzt werde ich versuchen, die Aspekte eines Spielstils mit niedriger Varianz zu erklären:

1) Spiele preflop sehr tight. Der TAG-Stil bedeutet viel niedrigere Varianz als der LAG-Stil. TAGs spielen weniger Hände und geraden deshalb in weniger außergewöhnliche Situationen. LAGs spielen mehr Hände und pushen postflop öfter schwache Vorteile, die die Varianz erhöhen.

2) Multitabling auf niedrigeren Limits vs. Single Table auf höheren Limits. Wenn Du an 3 oder 4 Tische auf einmal spielst, wird Deine Varianz reduziert, weil Du viel mehr Hände bekommst, in der sich die Varianz selbst auflöst. Wenn Du auf einem Tisch Deinen Stack verlierst, werden Deine Gewinne von anderen das ausgleichen. Wenn Du an einem einzelnen Tisch auf einem höheren Niveau um das gleiche Gewinnpotenzial spielst, wird die Varianz um 3x bis 4x gegenüber dem Multitabling vergrößert.

3) Limpe nicht aus früher Position mit Handen, mit denen Du normalerweise keinen Call auf einen Raise durchführst. Limpe aus früher Position mit kleinen und mittleren Paaren, aber nicht mit mittleren Suited Connectors. Normalerweise kannst Du einen Raise mit einem Paar callen, aber nicht mit Suited Connectors. Manchmal spielst Du mit Suited Connectors, wirst erhöht und bekommst viele Caller, und denkst, dass Du den Flop sehr teuer bezahlst. Das ist ein sehr hohes Varianzspiel, weil es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass Du am Flop treffen wirst. Du kannst einen großen Pot auch an einen höheren Flush verlieren, wenn Du selbst triffst. Suited Connectors sind im Allgemeinen Starthände mit hoher Varianz.

4) Kein Call eines übergrossen Raises mit mittleren Pocket-Pairs preflop. Es ist preflop ok, einen angemessenen Raise (3x-4x) auch mit einem kleinen Pair zu callen. Wenn aber höher geraist wird, muss man vorsichtig sein. Verwende die Regel 10 (oder besser noch Regel 15), um zu sehen, ob der Stack Deines Gegners und Deiner gross genug ist, um unterzugehen. Vermeide Grenzsituationen durch Folden und suche nach Situationen, die große Implied Odds haben. Das Spielen von Pocket Pairs für einen großen Raise mit Implied Odds, die es kaum gibt, ist hohe Varianz.

5) Erhöhe nicht mit kleinen oder mittleren Pocket-Pairs aus frühen oder mittleren Position (Full Ring). Es ist am besten, diese Hände zu limpen/callen, um die Varianz zu minimieren. Auch wenn Du Dein Set nicht triffst, spiele postflop nicht zu verrückt. Das Folden auf Druck reduziert die Varianz, wenn Du Dein Set verpasst. Auch ein Versuch mit einem mittleren Paar bei Overcards am Board ist hohe Varianz. Du wirst Dich an die hohen Pote erinnern, die Du gewonnen hast, wenn Du ein Pair geraist und ein Set getroffen hast, oder einen hohen Raise gecallt und getroffen hast. Aber der größte Profit wird gemacht, wenn Du mehrwegig limpst und auf längerer Sicht auch immer wieder zufällig triffst.

6) Spiele am Flop aggressiv. Nehme Deine Stöße auf den Pot früh war und finde möglichst schnell heraus, wo Du stehst, bevor der Topf zu groß wird. Checking, Betting, Raising und Folding am Flop bewirken niedrige Varianz. Calling am Flop dagegen hohe Varianz (im Allgemeinen).

7) Spiele nicht allzu aggressiv ohne eine Made-Hand auf späteren Straßen. Doppelte und dreifache fassförmige Bluffs sind hohe Varianz. Versuche mehr einzelne Bluffs und weniger von den doppelten und dreifachen Typen, um die Varianz zu minimieren.

Cool Mache keine heroischen Calls am River. Wenn Du in NL am River callst, solltest Du ziemlich sicher sein, dass Du vorne liegst. Ace-high Calls am River sind hohe Varianz. Suche nach einer besseren Gelegenheit. Calle wenn Du ziemlich gut weißt, dass Du vorne liegst oder es sich mindestens lohnt.

9) Mit einem hohen Paar solltest Du preflop keine Nettigkeiten verteilen. Wenn Du preflop AA oder KK hältst und es viele Limper gibt, musst Du hoch raisen und das Problem bereits jetzt lösen oder zumindest ein Heads-Up erreichen. Wenn jemand vor Dir raist, reraise hoch genug, um ihm seine Set-Treffer Odds wegnehmen, und pushe am Flop, wenn er callt. Limpe niemals mit diesen Händen preflop, wenn Du die Varianz minimieren möchtest. Mache einen grossen Raise und beseitige die Konkurrenz.
(Anmerkung des Übersetzers in die Deutsche Sprache: Für AA oder KK in early Position sollte der Verfasser Ausnahmen von dieser Regel zulassen, aber nur für den Fall einer überwiegend loosen Spielweise der Gegner mit der Zielsetzung, zunächst zu limpen, um über einen nachfolgenden Re-Raise mehr Geld in den Pot zu bekommen.)

10) Lerne wie man TT-QQ und AK preflop foldet. Es gibt Zeiten, wo diese Hände offensichtlich bereits geschlagen sind. Folde die Karten in diesen Situationen und suche nach besseren Gelegenheiten. Mit diesen Händen preflop in den Krieg zu ziehen ist ein Spiel mit sehr hoher Varianz.

11) Spiele nicht zu oft Slow-Play oder Floating. Beide Spielweisen sind Spiele mit hoher Varianz. Einsätze bei guten Hände und Folden des Trödels ist niedrige Varianz. Es gibt Zeiten, wo diese Spielweisen (aus Gewinngründen) richtig sind, aber sie werden immer Deine Varianz vergrößern.

12) Mit Draws kann man Semibluffs wagen (besonders aus guter Position). Draws bedeuten im Allgemeinen hohe Varianz. Wenn sich die Einsätze bei Draws kontrollieren lassen, kannst Du auch die Varianz senken. Du musst nur versuchen, möglichst billig mit Semibluffs eine Freecard in Position zu bekommen. Versuche dabei die Pot-Größe gering zu halten, so das dass der größte Teil erst dann hineingeht, nachdem Du getroffen hast, um die Varianz zu minimieren. Das Callen mit Draws auf allen Strassen bis zum River bedeutet aber immer hohe Varianz.

13) Lerne riesigen Laydowns zu machen. Wahrscheinlich ist die schwierigste Situation, in die Du hineingeraten kannst, wenn Du eine gute Hand hast und Dir eine Tonne Druck gegenübersteht. Sie mußt ein Set, eine Straight oder ein Flush folden, wenn ziemlich klar ist, dass Du geschlagen bist. Wenn Du diese Laydowns beherrscht, wird Deine Varianz reduziert.

14) Wähle Tische mit knappen Stacks. Wenn Du an einem Tisch spielst, bei dem die Spieler alle mit vollen buy-ins ausgestattet sind, maximierst Du die Varianz. Sobald die Mischung in Richtung knapper Stacks geht, wird die Varianz reduziert (proportional zu möglichen Pot-Sizes).

15) Full Ring vs. Short-Handed. Full Ring Cash-Games erlauben Dir größere Vorteile mit besseren Händen auszunutzen. Short-handed Games fressen Deine Blinds auf, wenn Du eine vergleichbare Strategie anwendest. Du musst mit kleineren Vorteilen pushen und mit Marginal Hands. Deshalb ist auch die Varianz entsprechend höher.

16) Spiele in Position. Wenn Du Moves/Spielen der Hände in Position machst, kannst Du Deine Varianz niedrig halten, da Du eine bessere Kontrolle über die Pot-Größe und die Einsätze hast. Wenn Du nicht in Position bist, steigt die Varianz, weil andere Deinen Positionsnachteil ausnutzen und die Pot-Größe außerhalb Deiner Kontrolle manipulieren können.

Das sind meine Gedanken, die ich bis jetzt habe und sie sind nicht in einer besonderen Ordnung. Ich bin sicher, dass es viele andere Wege gibt, die ich verfehlt habe. Lasse mich wissen, wenn Dir noch irgendetwas einfällt oder wenn Du denkst, dass ich vom Weg ab bin mit dem, was ich sagen will. Ich würde sagen, dass die meisten NL-Cash-Game Spieler Stufen durchlaufen sollten. Am Anfang werden sie mit hoher Varianz spielen. Dann wird ihre Varianz ein bisschen niedriger werden, weil sie besser werden. Die besseren Spieler werden sich mehr Varianz in ihren Spielen erlauben, wenn es mehr Gewinn bedeutet. Ich bin nicht sicher, ob ich bereit bin, das noch zu tun, aber ich werde wohl mit meinen Win-Rates nicht weiterkommen, solange ich es nicht bin.

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Comments

"Varianz aus statistischer Sicht / Ausnahme zu Regel 9"



Posted August 19, 2007 by McSeafield
Ich habe diesen interessanten Artikel vom Englischen ins Deutsche übersetzt und dazu zwei Bemerkungen:
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1) Aus statistischer Sicht: Der Begriff Varianz einer Zufallszahl wie die winrate beim Pokerspiel gibt an, wie die möglichen Werte um den Erwartungswert (EV) verteilt sind. Varianz ist tatsächlich der Durchschnitt der quadrierten Differenzen zwischen verschieden Datenpunkten und dem Mittelwert. Die Standardabweichung ist die Quadratwurzel der Varianz und misst die Verteilung der Daten um den Mittelwert. Pokertracker liefert die winrate (als empirischen Schätzer für den expected value) und auch die (empirische) Standardabweichung oder standard deviation für Dein Spiel. Beide Kennziffern sollten beobachtet und in ein ausbalanciertes Verhältnis gebracht werden. Und Überlegungen zu diesem Thema schaden nie, auch wenn man z.B. gerne LAG spielt.
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2) Aus Sicht eines Pokerspielers: Eine Bemerkung zu Regel Nr. 9. Ich würde eine Ausnahme beim Spiel mit AA oder KK in early Position vorschlagen, aber nur für den Fall eines sehr loosen Tischen (mit high Varianz Players). In solch einem Fall würde ich limpen und darauf hoffen, dass ich geraist werde, um bereits preflop ein Re-Raise durchführen zu können. Wenn man anders spielt, ist man imo für die Gegner leicht zu lesen und Du wirst normalerweise nicht viel Geld in den Pot bekommen, jedenfalls dann nicht, wenn Du konsequent die vorgestellte Strategie von Blinders verfolgst.
.
Es habe noch einige Gedanken zu diesem Thema unter folgenden Links gepostet:
[URL=http://forumserver.twoplustwo.com/showflat.php?Cat=0&Number=11634536&page=0&fpart=3&vc=1]Elliot Wellenprinzip / Wie lange kann ein Downswing dauern[/URL]
[URL=http://forumserver.twoplustwo.com/showflat.php?Cat=0&Number=11634536&page=0&fpart=4&vc=1]Erklarung von Varianz Kennzahlen - Nicht nur die Varianz ändert sich, eine neue statistische Verteilungsfunktion ist das Ergebnis[/URL]
 

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